Kompetenzzentrum für Wirtschaft und Umwelt

Das HAUS DER ZUKUNFT ist ein Kompetenzzentrum an der Nahtstelle zwischen Wirtschaft und Umwelt. Sein Ziel ist der nachhaltige Schutz der Biosphäre durch innovative Lösungen für Wirtschaftspraxis und Gesellschaft.

Hier finden gemeinnützige Umweltschutzverbände sowie gewerbliche Unternehmen des Umweltschutzes ein gemeinsames Dach und synergetische Vorteile.

Das Bürogebäude im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel wurde 1998 ökologisch modernisiert und verfügt über neueste Haus-, Büro-, Konferenz- und Medientechnik sowie vorbildliche Gemeinschaftseinrichtungen.

Als Kompetenzzentrum für umweltorientiertes und nachhaltiges Wirtschaften genießt das HAUS DER ZUKUNFT internationales Renommee. Die Kernkompetenzen verschiedener Organisationen können bedarfsgerecht kombiniert werden. Die in der Standortgemeinschaft tätigen etwa 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Organisationen besitzen Qualifikationen und Erfahrungen in allen dafür erforderlichen Disziplinen.

Aktuelles

Stiftungsziel: Weiterentwicklung der Rechtsordnung, Schutz von Pflanzen und Tieren und Erhalt der Biodiversität

Die neu gegründete „Winter Stiftung für Rechte der Natur“ fördert dauerhaft das Engagement für eine umweltgerechte Weiterentwicklung der Rechtsordnung mit dem Ziel eines besseren Schutzes von Pflanzen und Tieren. Sie zielt auf Erhaltung der Biodiversität ab.

Der Stifter Dr. Georg Winter (Unternehmer, Jurist, Umweltpionier, Träger des Deutschen Umweltpreises) überführt das HAUS DER ZUKUNFT in Hamburg (www.haus-der-zukunft-hamburg.de) aus seinem Familieneigentum in das Stiftungsvermögen. Auf diese Weise ist sowohl die Zukunft des Hauses als Kompetenzzentrum für Umwelt und Wirtschaft sichergestellt als auch die dauerhafte Finanzierung des Stiftungszweckes möglich.

Der Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf den Gebieten des Umweltrechts, insbesondere mit dem Ziel, Bedeutung und Status der Natur und ihrer Bestandteile in der Rechtsordnung zu verbessern.

Dr. Georg Winter: "Rechtsordnungen müssen auch der Natur die zu ihrem Schutz erforderlichen Rechtspositionen einräumen."

Hierzu erklärt der Stifter Dr. Georg Winter :"Ich habe mich entschlossen, eine Stiftung ins Leben zu rufen, deren Ziel es ist, auf die Schaffung der erforderlichen rechtlichen Rahmenbedingungen und deren verantwortungsvolle und rechtsgetreue Umsetzung im Interesse der Nachhaltigkeit Einfluss zu nehmen. Denn ich bin davon überzeugt, dass Rechtsordnungen nicht nur den Menschen, sondern auch der Natur - d.h. Pflanzen, Tieren und Biotopen - die zu ihrem Schutz erforderlichen Rechtspositionen einräumen müssen und dass verfassungsrechtliche Vorkehrungen zu ihrer wirksamen Durchsetzung erforderlich sind."

Zu den Stiftungszwecken gehört u.a. die finanzielle Förderung oder Auszeichnung rechtswissenschaftlicher Arbeiten und Vorhaben, die einen Fortschritt für den Pflanzen-, Tier-, Arten- und Biotopschutz – bewirken können. Gefördert werden u.a. auch juristisch fundierte mediale Beiträge zu Brennpunkten der umweltpolitischen Entwicklung. Berücksichtigt werden dabei außerdem investigativer Einsatz und Zivilcourage.

Der Vorstand entscheidet über das Setzen von Schwerpunkten der Förderung, die Konkretisierung einzelner Förderleitlinien sowie über die zu fördernden Projekte.

Der Vorstand besteht aus im Umweltrecht besonders ausgewiesenen Juristinnen und Juristen

In den Vorstand der "Winter Stiftung für Rechte der Natur" berief der Stifter, der selbst die Aufgaben des Stellvertretenden Vorsitzenden übernommen hat, im Umweltrecht besonders ausgewiesene Juristinnen und Juristen: Den Vorstandsvorsitz der Stiftung übernimmt Prof. Dr. Ulrich Ramsauer (Rechtsanwalt). Weitere Vorstandsmitglieder sind: Prof. Dr. Ivo Appel (Universität Hamburg), Prof. Dr. Sabine Schlacke (Universität Greifswald), Dr. Roda Verheyen (Rechtsanwältin).

Mit der Stiftung wird das Lebenswerk des Umweltpioniers Dr. Georg Winter fortgeführt

Der Stifter Dr. Georg Winter sichert mit der Gründung der Winter Stiftung für Rechte der Natur die Fortführung seines Lebenswerkes. Seit seiner frühen Jugend setzt er sich für den Schutz der Umwelt ein. Er entwickelte und praktizierte ab 1972 das erste Integrierte System umweltbewusster Unternehmensführung und sorgte für dessen nationale und internationale Verbreitung. Zu diesem Zweck initiierte er u.a.1984 den Bundesdeutschen Arbeitskreis für umweltbewusstes Management (B.A.U.M. e.V.) und 1991 das International Network for Environmental Management (INEM e.V.). Sein Konzept der umweltbewussten Unternehmensführung (Winter-Modell) wurde von der Europäischen Union empfohlen und fand Eingang in deren einschlägige Normungs- und Zertifizierungssysteme. Dr. Georg Winter erhielt 1995 den Deutschen Umweltpreis.

1998 gründete Dr. Georg Winter in der Osterstraße 58 - am ursprünglichen Stammsitz (seit 1872) der Winter-Gruppe - das HAUS DER ZUKUNFT, heute ein bekanntes Kompetenzzentrum für Wirtschaft und Umwelt. Das baubiologisch optimierte Verwaltungsgebäude beherbergt u.a. eine branchenübergreifende Standortgemeinschaft von fast 30 Firmen und Verbänden, die Synergien nutzen und nachhaltige Lösungen für Wirtschaftspraxis und Gesellschaft erarbeiten.

2008 startete Dr. Georg Winter die Initiative Rechte der Natur. Sie trug dazu bei, den Gedanken der Rechte der Natur in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu verbreiten (www.rechte-der-natur.de).

Offizielle Gründungsveranstaltung für den Herbst diesen Jahres geplant

Die offizielle Gründungsveranstaltung für die in diesem Jahr neu gegründete Stiftung ist für den Herbst dieses Jahres geplant. Bis dahin werden die strukturellen Voraussetzungen für die Arbeit der Stiftung abgeschlossen sein, damit die "Winter Stiftung für Rechte der Natur" ihre Arbeit im Sinne der satzungsmäßigen Ziele aufnehmen kann.

Kontakt:

Gesa Heinrich, Projektsteuerung HAUS DER ZUKUNFT, T. 040-4907 1204,
heinrich@haus-der-zukunft-hamburg.de, www.haus-der-zukunft-hamburg.de, www.rechte-der-natur.de

Stefanie Hauer interviewt Dr. Georg Winter, den Pionier umweltbewusster Unternehmensführung. Das Interview leitet die Podcast-Reihe ein, die Produzentin und Moderatorin Stefanie Hauer "Planetary Business" nennt. Schutz der Umwelt oder starke Wirtschaft? Stefanie Hauer beweist sachkundig mit Ihren Gästen, dass Beides vereinbar ist. Unter dem Motto "Lasst uns voneinander lernen" bringt die Initiatorin der Reihe zahlreiche positive Praxis-Beispiele aus den Unternehmen, die schon seit langem oder heute einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, ans Licht. Auf der Suche nach Vorbildern, die wirtschaftlichen Erfolg und Ressourcenschutz miteinander verbinden, entdeckt Stefanie Hauer immer wieder richtungsweisende Unternehmen, und sie führt mit ihnen Gespräche, die Mut machen. Hören Sie selbst, wie Dr. Georg Winter schon seit den 1970er Jahren sein Unternehmen am Umweltschutz ausrichtet und eine Bewegung umweltorientierter Unternehmensführung in Deutschland und der Welt verbreitet. https://planetary-business.org/podcast/

BEF e.V. startet am 03. Mai 2021 die 6-wöchige Social Media Kampagne, in der es sich alles um das Thema Plastik-Reduzierung und die Auswirkungen von gefährlichen Chemikalien dreht.

Wir möchten Euch herzlich einladen an der NonHazCity Plastik-Diät teilzunehmen. Am Montag, den 03. Mai 2021, startet unsere 6-wöchige Social Media Kampagne, in der es sich alles um das Thema Plastik-Reduzierung und die Auswirkungen von gefährlichen Chemikalien dreht. Viele Menschen wissen um das Problem der Plastikabfälle an Land und in den Ozeanen. Doch die wenigsten Verbraucher:innen kennen die zweite Gefahr, die Kunststoffmaterialien mit sich bringen: gefährliche Chemikalien, die sich mit der Zeit aus dem Material lösen.  

Anhand von täglichen Posts, wissenschaftlich fundierten Blog-Beiträgen und spannenden Aktivitäten werden wir auf gefährliche Zusatzstoffe in Plastik aufmerksam machen und Verbraucher:innen Möglichkeiten aufzeigen, wie sie mit weniger Plastik gesünder und nachhaltiger leben können.   

Die Themen:
03.05. – Kleidung
10.05. – Sportartikel und Badespaß
17.05. – Wohnaccessoires und Deko
24.05. – Spielzeug und Kindermöbel
31.05. – Lebensmittelverpackungen und Küchenutensilien  
09.06. – Bioplastik
Die Möglichkeiten zur Teilnahme  
Kampagnenpartner – Das Kampagnenteam wird Euch Materialien für die Social-Media-Kampagne zur Verfügung stellen, welches Ihr selbst anpassen und veröffentlichen könnt (Blogartikel, Bilder, Kurz-Texte). Ihr entscheidet dabei selbst, wie viele der Themen bzw. Elemente Ihr einbinden möchtet.
Verbraucher:innen – Teilt die Kampagne mit Eurem Netzwerk. Wir freuen uns über Verlinkungen, hinweisende Posts und das Weitertragen der Kampagne. Durch die regelmäßigen Mitmach-Aktionen können Verbraucher:innen lernen, Ihren Alltag gesünder und nachhaltiger zu gestalten.  
Unsere Unterstützer:innen

· Die Kampagne wird zudem europaweit ausgerollt.

Möchtet Ihr Euch ebenfalls als Teil unserer Kampagne engagieren oder mehr darüber erfahren? Gemeinsam können wir mehr Menschen erreichen und einen größeren Unterschied machen! Wir freuen uns auf Eure Rückmeldung. Bitte meldet Euch per E-Mail:

Baltic Environmental Forum Deutschland
Elionor Ferrer, chemieteam@bef-de.org  

Falls Ihr Organisationen, Unternehmen oder Privatpersonen kennt, die eventuell Interesse an der Teilnahme haben, leitet diese Einladung gerne weiter.  

Alle Informationen auf einen Blick:
Machen Sie mit bei der NonHazCity Plastik-Diät! - Baltic Environmental Forum Germany (bef-de.org)
Unsere Kanäle: InstagramFacebook

Herzliche Grüße,  

Elionor Ferrer und das BEF-Team
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Project Assistant

Baltic Environmental Forum Deutschland e. V.
Osterstraße 58
20259 Hamburg
Tel.: +49 (40) 43 28 21 42
Fax: +49 (40) 53 30 70 84
www.bef-de.org
Reg.No.: VR 17944

Unterzeichnen Sie, wie das HAUS DER ZUKUNFT, den Offener Brief von Environmental Justice Foundation EJF https://act.ejfoundation.org/de/blue-carbon 
Der Ozean stützt unser Klimasystem und sorgt dafür, dass unser Planet bewohnbar bleibt: Er ist das „blaue Herz“ unserer Erde. Doch marine Lebensräume spielen kaum eine Rolle, wenn es um ihre Einbettung in die Klimapolitik geht.
Ein gesunder Ozean ist im Kampf gegen die globale Erwärmung entscheidend. Wir fordern unsere Entscheidungsträger*innen auf, die Rolle des Ozeans sowie des "blauen Kohlenstoffs" für die Bewältigung der Klimakrise anzuerkennen.
Die Wiederherstellung und der Schutz mariner Lebensräume müssen parallel zu einer ehrgeizigen Politik hin zur vollständigen Dekarbonisierung in allen Sektoren erfolgen.
Unsere Forderungen:
1. Aufnahme spezifischer, rechtlich bindender Ziele zum Schutz und zur Wiederherstellung von Gebieten, in denen blauer Kohlenstoff vorkommt, in die nationalen Pläne für die Implementierung der Klimaschutzziele;
2. Verpflichtung zum 30x30 Ozeanschutzplan und Schutz von 30% des Ozeans in Form ökologisch repräsentativer Meeresschutzgebiete bis 2030;
3. Vereinbarung eines internationalen Moratoriums für den Tiefseebergbau, um die Tiefsee vor irreversiblen, großflächigen Schäden zu schützen.

20 Akteure zu den Rechten von Pflanzen und Tieren aus ganz Deutschland, darunter VertreterInnen des World-Future Council, des NABU, der Böll-Stiftung, PETA, Earth Client, Bundesarbeitsgemeinschaft Ökologie der Grünen, Juristinnen und Philosophen engagieren sich beim politisch ausgerichteten Netzwerk Rechte der Natur. Nach dem erfolgversprechenden Auftakt besteht das Ziel des zweiten Online Vernetzungstreffens in einem gemeinsam abgestimmten Konsenspapier zur Sicherung der Rechte der Natur in Deutschland. Das breit aufgestellte Netzwerk will künftig eine gebündelte Vorschlagsliste an die Politik richten. Christine Ax, Rechte der Natur Hamburg sondiert als Moderatorin den Abstimmungsprozess zwischen den beteiligten Organisationen.

Webseite Rechte der Natur

Alle 14 Tage Freitags: Informationen, Erfahrungsaustausch und Networking – per Zoom. Unsere Fachleute geben praktische Tipps sowie einen Orientierungsrahmen für Unternehmen.

Weitere News

Alle 14 Tage Freitags: Informationen, Erfahrungsaustausch und Networking – per Zoom. Unsere Fachleute erläutern die unterschiedlichen Formen des Engagements für Wald und Klima und geben praktische Tipps sowie einen Orientierungsrahmen für Unternehmen.

"Ich freue mich, nun die Anwaltschaft für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen zu übernehmen - mit allem, was dazu gehört", kommentiert Zwick ihren Wechsel auf die Seite der Wirtschaft. "Ich freue mich auf die Arbeit mit den Gremien und unseren Mitgliedern. Ich werde mich entschieden für Rahmenbedingungen einsetzen, die nachhaltiges Wirtschaften belohnen, und weiter nach den Elementen für einen Smart Mix eines wirkungsvollen Ordnungsrahmens suchen. Unsere Mitglieder will ich im politischen Berlin und auf internationalem Parkett gut vertreten, mit guter inhaltlicher Arbeit neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter sowie Mitglieder gewinnen. Wir werden uns gemeinsam mit unseren Mitgliedern dafür einsetzen, dass professionelles nachhaltiges Wirtschaften mit belastbaren positiven Wirkungen entscheidende Wettbewerbsvorteile bringt."

Dr. Georg Winter, HAUS DER ZUKUNFT hält die Eröffnungsrede auf der Jubiläumskonferenz 25 Jahre KÖVET.

Deutsche Unternehmen stärken und zukunftsfähig machen – dieses Ziel wird derzeit überall beschworen. B.A.U.M. zeichnet mit seinem Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis in den Kategorien Großunternehmen, Mittelstand, Digitalisierung und Wissenschaft Menschen aus, die zeigen, wie es geht: Sie setzen konsequent auf Nachhaltigkeit.

Etwa 20 Akteure zu den Rechten von Pflanzen und Tieren aus ganz Deutschland, darunter VertreterInnen des World-Future Council, des NABU, der Böll-Stiftung, PETA, Earth Client, Bundesarbeitsgemeinschaft Ökologie der Grünen, Juristinnen und Philosophen nahmen an diesem ersten Online-Treffen teil. Webseite Rechte der Natur

In 10 Jahren reisten viele Tausend Frauen in über 50 Länder dieser Erde mit Granny Aupair

Am Anfang stand ein Traum: Wäre es nicht wunderbar, wenn lebenserfahrene Frauen der Generation 50 plus in die Welt aufbrechen und dabei Ländergrenzen, Sprachbarrieren und kulturelle Hürden überwinden? Ohne Businessplan, dafür mit Mut und Engagement hat die Hamburgerin Michaela Hansen (58) vor zehn Jahren ihre Idee in die Tat umgesetzt: