Kompetenzzentrum für Wirtschaft und Umwelt

Das HAUS DER ZUKUNFT ist ein Kompetenzzentrum an der Nahtstelle zwischen Wirtschaft und Umwelt. Sein Ziel ist der nachhaltige Schutz der Biosphäre durch innovative Lösungen für Wirtschaftspraxis und Gesellschaft.

Hier finden gemeinnützige Umweltschutzverbände sowie gewerbliche Unternehmen des Umweltschutzes ein gemeinsames Dach und synergetische Vorteile.

Das Bürogebäude im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel wurde 1998 ökologisch modernisiert und verfügt über neueste Haus-, Büro-, Konferenz- und Medientechnik sowie vorbildliche Gemeinschaftseinrichtungen.

Als Kompetenzzentrum für umweltorientiertes und nachhaltiges Wirtschaften genießt das HAUS DER ZUKUNFT internationales Renommee. Die Kernkompetenzen verschiedener Organisationen können bedarfsgerecht kombiniert werden. Die in der Standortgemeinschaft tätigen etwa 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Organisationen besitzen Qualifikationen und Erfahrungen in allen dafür erforderlichen Disziplinen.

Aktuelles

20 Akteure zu den Rechten von Pflanzen und Tieren aus ganz Deutschland, darunter VertreterInnen des World-Future Council, des NABU, der Böll-Stiftung, PETA, Earth Client, Bundesarbeitsgemeinschaft Ökologie der Grünen, Juristinnen und Philosophen engagieren sich beim politisch ausgerichteten Netzwerk Rechte der Natur. Nach dem erfolgversprechenden Auftakt besteht das Ziel des zweiten Online Vernetzungstreffens in einem gemeinsam abgestimmten Konsenspapier zur Sicherung der Rechte der Natur in Deutschland. Das breit aufgestellte Netzwerk will künftig eine gebündelte Vorschlagsliste an die Politik richten. Christine Ax, Rechte der Natur Hamburg sondiert als Moderatorin den Abstimmungsprozess zwischen den beteiligten Organisationen.

Webseite Rechte der Natur

Alle 14 Tage Freitags: Informationen, Erfahrungsaustausch und Networking – per Zoom. Unsere Fachleute geben praktische Tipps sowie einen Orientierungsrahmen für Unternehmen.

Alle 14 Tage Freitags: Informationen, Erfahrungsaustausch und Networking – per Zoom. Unsere Fachleute erläutern die unterschiedlichen Formen des Engagements für Wald und Klima und geben praktische Tipps sowie einen Orientierungsrahmen für Unternehmen.

"Ich freue mich, nun die Anwaltschaft für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen zu übernehmen - mit allem, was dazu gehört", kommentiert Zwick ihren Wechsel auf die Seite der Wirtschaft. "Ich freue mich auf die Arbeit mit den Gremien und unseren Mitgliedern. Ich werde mich entschieden für Rahmenbedingungen einsetzen, die nachhaltiges Wirtschaften belohnen, und weiter nach den Elementen für einen Smart Mix eines wirkungsvollen Ordnungsrahmens suchen. Unsere Mitglieder will ich im politischen Berlin und auf internationalem Parkett gut vertreten, mit guter inhaltlicher Arbeit neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter sowie Mitglieder gewinnen. Wir werden uns gemeinsam mit unseren Mitgliedern dafür einsetzen, dass professionelles nachhaltiges Wirtschaften mit belastbaren positiven Wirkungen entscheidende Wettbewerbsvorteile bringt."

Dr. Georg Winter, HAUS DER ZUKUNFT hält die Eröffnungsrede auf der Jubiläumskonferenz 25 Jahre KÖVET.

Deutsche Unternehmen stärken und zukunftsfähig machen – dieses Ziel wird derzeit überall beschworen. B.A.U.M. zeichnet mit seinem Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis in den Kategorien Großunternehmen, Mittelstand, Digitalisierung und Wissenschaft Menschen aus, die zeigen, wie es geht: Sie setzen konsequent auf Nachhaltigkeit.

Weitere News

Etwa 20 Akteure zu den Rechten von Pflanzen und Tieren aus ganz Deutschland, darunter VertreterInnen des World-Future Council, des NABU, der Böll-Stiftung, PETA, Earth Client, Bundesarbeitsgemeinschaft Ökologie der Grünen, Juristinnen und Philosophen nahmen an diesem ersten Online-Treffen teil. Webseite Rechte der Natur

In 10 Jahren reisten viele Tausend Frauen in über 50 Länder dieser Erde mit Granny Aupair

Am Anfang stand ein Traum: Wäre es nicht wunderbar, wenn lebenserfahrene Frauen der Generation 50 plus in die Welt aufbrechen und dabei Ländergrenzen, Sprachbarrieren und kulturelle Hürden überwinden? Ohne Businessplan, dafür mit Mut und Engagement hat die Hamburgerin Michaela Hansen (58) vor zehn Jahren ihre Idee in die Tat umgesetzt: