Fünf Grundsätze
für das HAUS DER ZUKUNFT

Wir schützen die Biosphäre durch Förderung innovativer Lösungen für Wirtschaftspraxis und Gesellschaft. Dabei folgen wir fünf Grundsätzen, deren Verflechtung Ausdruck im Logo HAUS DER ZUKUNFT findet.

Kreativität
Integrität
Kontinuität
Humanität
Qualität

Qualität
Die Qualität unserer ökologischen Leistungen beruht auf ökonomischer Professionalität.

Humanität
Wir streben danach, Humanität auf alle Formen des Lebens zu erstrecken.

Kontinuität
Kontinuität bewahren wir im Umgang mit Menschen, Werten und der Natur.

Integrität
Integrität verhilft uns zu sachgemäßen und wertbestimmten Prioritäten.

Kreativität
Unsere Kreativität zielt auf Innovation und deren Integration in die Evolution.

Zukunft?

Die Zukunft, das bist Du. Die Zukunft gehört Dir....
Fast jeder Mensch, meist als Kind, hat schon mal eine Zukunftsvision gezeichnet. Die Zeichnungen zeigen immer individuelle Bausteine, die so oder ganz anders irgendwann in die Realität umgesetzt werden. Die Zukunftsentwürfe sind so zahlreich und so unterschiedlich wie die Individuen. Dennoch bleibt die Zukunft unberechenbar.

Das Spannende daran, wir können die Zukunft mit unseren Handlungen beeinflussen - wir erkennen Zusammenhänge, pflegen den Austausch darüber und entwickeln daraus neue Ideen. Uns verbindet der Gedanke, dass wir kein pures Wachstum wollen sondern das nachhaltige Wirtschaften favorisieren, wir wollen uns selbst verwirklichen und den Gemeinsinn stärken.

Aktuelles

Prof. Klaus Töpfer - Wegbereiter der Nachhaltigkeit

Prof. Klaus Töpfer und die umweltorientierte Unternehmensführung

Das HAUS DER ZUKUNFT, die Winter Stiftung für Rechte der Natur und Dr. Georg Winter gedenken gemeinsam des genialen Wegbereiters für die Nachhaltigkeit Prof. Dr. Klaus Töpfer, der am 14.6.2024 verstorben ist. Das intensive Zusammenwirken von Prof. Klaus Töpfer und Dr. Georg Winter hat die nationale und internationale Verbreitung umweltbewusster Unternehmensführung stark vorangebracht.

National: Prof. Dr. Klaus Töpfer und die umweltbewusste Unternehmensführung
Sowohl als Umweltminister als auch im Rahmen der weltweit verantwortlichen Aufgaben als Executive Director des Umweltprogramms der Vereinten Nationen hat Prof. Klaus Töpfer besonders in der Pionierzeit umweltorientierter Unternehmensführung deren Verbreitung gesteigerte Aufmerksamkeit gewidmet. Dr. Georg Winter entwickelte 1972 das erste Integrierte System umweltorientierter Unternehmensführung, das als Winter Modell international bekannt wurde. Mitte der 1980er Jahre stellte Dr. Georg Winter seine Erfolge als Pionier auf diesem Gebiet Herrn Prof. Töpfer vor. Dr. Georg Winter veröffentlichte das erste Buch zu diesem Thema. "Das umweltbewusste Unternehmen" (1987) wurde in 12 Sprachen übersetzt und galt bald als Standardwerk.

Prof. Klaus Töpfer würdigte in der Festschrift "Georg Winter - Pionier der umweltbewussten Unternehmensführung" (2012) dessen Leistungen auf diesem Gebiet in einem Vorwort: "Einer der Pioniere, die diese Verantwortung des Unternehmers und des Unternehmens für die Stabilität und die Integrität der Natur frühzeitig erkannt hat, ist ohne jeden Zweifel Georg Winter. ... Die Ehrung mit dem Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt bereits 1995 ... belegt sehr intensiv die Wirksamkeit seiner Ideen und Perspektiven für die realen Entscheidungsabläufe."

Global: INEM, Small
Dr. Georg Winter gründete 1991 das International Network for Environmental Management INEM e.V. Zu dem Netzwerk gehörten zwischenzeitlich etwa 30 nationale Verbände mit insgesamt mehreren Tausend Unternehmen - nach dem Vorbild des 1984 von Dr. Georg Winter initiierten deutschen Verbandes BAUM e.V. Im Jahre 2003 wurde Dr. Georg Winter mit dem Change The World Best Practice Award des Club of Budapest ausgezeichnet.

Innerhalb der Aktivitäten für INEM rief Dr. Winter die Initiative für Nachhaltigkeit SMALL (Sustainable Management for All Local Leaders) ins Leben. Unter dem Motto "Think Big Act Small" wurden Handlungsanleitungen zur Nachhaltigkeit an lokale Unternehmer, Bauern, städtische Entscheider, NGOs und kleine Energie-Produzenten herangetragen. SMALL zielte schon 2002 auf nachhaltige Verwaltung, biologische Landwirtschaft, die Vergabe von Kleinkrediten sowie auf dezentrale und regenerative Energiegewinnung. Zur Vorbereitung des World Summit on Sustainable Development wurde Prof. Dr. Klaus Töpfer als Executive Director of UNEP ein Beitrag von INEM e.V. zur Einbringung der SMALL-Initiative zur Verfügung gestellt.

Rechte der Natur und das HAUS DER ZUKUNFT
Die von Dr. Georg Winter initiierte Bewegung Rechte der Natur/Biokratie hat ihren Standort in dem ebenfalls von ihm gegründeten HAUS DER ZUKUNFT - dem Kompetenzzentrum für Wirtschaft und Umwelt in Hamburg. Schon 2008 äußerste Prof. Klaus Töpfer seine Symphatie für die Initiative von Dr. Georg Winter zur Ergänzung der UN-Deklaration für Menschenrechte um eine Deklaration für die Rechte der Natur. Aus Verbundenheit zu diesem Gedanken eröffnete Prof. Klaus Töpfer die zweite Tagung der Initiative Rechte der Natur/Biokratie unter dem Titel "Die Rechte der Natur in der Dimension der Ökonomie" am 27.11.2015 in Hamburg. Als ehemaliger Bundesminister für Umwelt, als ehemaliger Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen und als Vorsitzender des UN Sustainable Development Solutions Network beurteilte er in seinem Eröffnungsvortrag die globale Klima-Situation und die Chancen der drei Tage später startenden UN-Klimakonferenz in Paris.

Und nicht zuletzt sind wir sehr froh, dass Herr Prof. Töpfer die Verstetigung und die Sicherung der dauerhaften Existenz des HAUS DER ZUKUNFT in Hamburg und die Institutionalisierung des Engagements für die Rechte der Natur durch die Gründung der Winter Stiftung für Rechte der Natur noch zwei Jahre erleben konnte. Seit 2022 verfolgt die Winter Stiftung ihre Zwecke insbesondere durch finanzielle Förderung von vornehmlich rechtswissenschaftlich geprägten Arbeiten, Vorhaben, Veranstaltungen sowie juristisch fundierten medialen Beiträgen, deren Ziel die Fortentwicklung des Umweltschutzes und des Umweltrechts im Interesse der ökologischen Nachhaltigkeit ist.

Prof. Dr. Klaus Töpfer (mitte) auf der Tagung "Die Rechte der Natur in der Dimension der Ökonomie" 2015 Hamburg mit
Dr. Georg Winter (rechts) und Prof. Eberhard Seidel (links)

Prof. Dr. Klaus Töpfer bei seinem Eröffnungsvortrag der Tagung "Die Rechte der Natur in der Dimension der Ökonomie" 2015 Hamburg

Wir sind in Gedanken bei der Familie von Prof. Klaus Töpfer und werden sein Engagement ehrenvoll in Erinnerung bewahren.

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25 Jahre HAUS DER ZUKUNFT - Hoch lebe das Hamburger Erfolgsmodell

In dem international renommierten Kompetenzzentrum für Wirtschaft und Umwelt sind etwa 30 Firmen, Verbände und Akteure im Dienst der Nachhaltigkeit tätig. Sie erfüllen seit der Eröffnung 1998 ihr Leitbild mit Leben:
„Wir schützen die Biosphäre durch Förderung innovativer Lösungen für Wirtschaftspraxis und Gesellschaft.“
Gemeinsam feiern die Akteure das 25jährige Jubiläum des HAUS DER ZUKUNFT am 09. Nov. 2023:
Prof. Ulrich Ramsauer, Vorsitzender der Winter Stiftung für Rechte der Natur, begrüßt die Gäste. Der Vorsitzende der Bezirksversammlung Eimsbüttel, Falk Schmidt-Tobler und der Beisitzer im Präsidium des NABU Deutschland, Alexander Porschke, richten ihre Grußworte an die Akteure in der Osterstraße 58.
Heidrun Fammler (BEF e.V.) und Martin Oldeland (BAUM e.V.) haben seit Anbeginn ihren Sitz in diesem Gewerbehaus. Sie berichten als Zeitzeugen von ihren Erfahrungen und Erfolgen.
Der Gründer Dr. Georg Winter gibt einen Rückblick und einen Ausblick. Zu seiner Intention äußert sich der Jurist, Unternehmer, Stifter und Gründer des Hauses, Dr. Georg Winter: "Von diesem Standort in Hamburg Eimsbüttel gingen viele Impulse und Innovationen aus. Im 19. Jahrhundert wurden hier die ersten Diamantwerkzeuge gefertigt. Vor 50 Jahren entwickelte ich hier ein international anerkanntes Modell für umweltorientierte Unternehmensführung, das bis heute angewendet wird. Für mein Engagement erhielt ich den Deutschen Umweltpreis.

So freue ich mich, wenn weiterhin ökologisch ausgerichtete Unternehmen, Verbände und Vereine von hier aus erfolgreich an einer nachhaltigen Zukunft arbeiten. Möge die nationale und internationale Strahlkraft der Ideen und Projekte aus dem Kompetenzzentrum ihr Licht auch auf dieses Haus werfen. Wir werden weiterhin mit einer baubiologischen, ressourcenbewussten Ausstattung und mit Gelegenheiten zur Pflege des Miteinanders für eine gute befruchtende Arbeitsatmosphäre sorgen."

 

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Plastik, Klima und die Kreislaufwirtschaft

Donnerstag, 2. März 2023 | 18.30 Uhr | Zinnschmelze
Spannender Infoabend: Plastik, Klima und die Kreislaufwirtschaft
Drei Themen, die eng miteinander verknüpft sind – aber wie eigentlich? Der Umweltverein Baltic Environmental Forum Deutschland e. V. bringt Licht ins Dunkel und zeigt, welche Auswirkungen die
Herstellung und Entsorgung von Plastikprodukten auf unser Klima haben. Auch ein Blick auf das Thema Ökobilanzen darf nicht fehlen: Worum handelt es sich dabei und wie schneidet Kunststoff im
Vergleich zu anderen Materialien ab? Am Ende stellt sich die Frage: Wie viel Plastik wird überhaupt recycelt und ergibt der gelbe Sack einen Sinn?
Andreas Ahrens und Antonia Reihlen, ausgewiesene Fachleute zum Thema Plastik, haben einen informativen Vortrag vorbereitet und freuen sich auf zahlreiche Gäste, die ausdrücklich zum
Diskutieren und Mitraten eingeladen sind.
Anmeldungen nimmt das Baltic Environmental Forum gern über folgende E-Mail-Adresse entgegen:
chemieteam@bef-de.org
Der Eintritt ist frei.
Organisiert wird das Event vom Baltic Environmental Forum Deutschland e. V.
in Zusammenarbeit mit der Initiative Nord spart sofort
und der finanziellen Unterstützungd er Deutschen Postcode Lotterie

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Winter Stiftung für Rechte der Natur gegründet

Stiftungsziel: Weiterentwicklung der Rechtsordnung, Schutz von Pflanzen und Tieren und Erhalt der Biodiversität

Die neu gegründete „Winter Stiftung für Rechte der Natur“ fördert dauerhaft das Engagement für eine umweltgerechte Weiterentwicklung der Rechtsordnung mit dem Ziel eines besseren Schutzes von Pflanzen und Tieren. Sie zielt auf Erhaltung der Biodiversität ab.

Der Stifter Dr. Georg Winter (Unternehmer, Jurist, Umweltpionier, Träger des Deutschen Umweltpreises) überführt das HAUS DER ZUKUNFT in Hamburg (www.haus-der-zukunft-hamburg.de) aus seinem Familieneigentum in das Stiftungsvermögen. Auf diese Weise ist sowohl die Zukunft des Hauses als Kompetenzzentrum für Umwelt und Wirtschaft sichergestellt als auch die dauerhafte Finanzierung des Stiftungszweckes möglich.

Der Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf den Gebieten des Umweltrechts, insbesondere mit dem Ziel, Bedeutung und Status der Natur und ihrer Bestandteile in der Rechtsordnung zu verbessern.

Dr. Georg Winter: "Rechtsordnungen müssen auch der Natur die zu ihrem Schutz erforderlichen Rechtspositionen einräumen."

Hierzu erklärt der Stifter Dr. Georg Winter :"Ich habe mich entschlossen, eine Stiftung ins Leben zu rufen, deren Ziel es ist, auf die Schaffung der erforderlichen rechtlichen Rahmenbedingungen und deren verantwortungsvolle und rechtsgetreue Umsetzung im Interesse der Nachhaltigkeit Einfluss zu nehmen. Denn ich bin davon überzeugt, dass Rechtsordnungen nicht nur den Menschen, sondern auch der Natur - d.h. Pflanzen, Tieren und Biotopen - die zu ihrem Schutz erforderlichen Rechtspositionen einräumen müssen und dass verfassungsrechtliche Vorkehrungen zu ihrer wirksamen Durchsetzung erforderlich sind."

Zu den Stiftungszwecken gehört u.a. die finanzielle Förderung oder Auszeichnung rechtswissenschaftlicher Arbeiten und Vorhaben, die einen Fortschritt für den Pflanzen-, Tier-, Arten- und Biotopschutz – bewirken können. Gefördert werden u.a. auch juristisch fundierte mediale Beiträge zu Brennpunkten der umweltpolitischen Entwicklung. Berücksichtigt werden dabei außerdem investigativer Einsatz und Zivilcourage.

Der Vorstand entscheidet über das Setzen von Schwerpunkten der Förderung, die Konkretisierung einzelner Förderleitlinien sowie über die zu fördernden Projekte.

Der Vorstand besteht aus im Umweltrecht besonders ausgewiesenen Juristinnen und Juristen

In den Vorstand der "Winter Stiftung für Rechte der Natur" berief der Stifter, der selbst die Aufgaben des Stellvertretenden Vorsitzenden übernommen hat, im Umweltrecht besonders ausgewiesene Juristinnen und Juristen: Den Vorstandsvorsitz der Stiftung übernimmt Prof. Dr. Ulrich Ramsauer (Rechtsanwalt). Weitere Vorstandsmitglieder sind: Prof. Dr. Ivo Appel (Universität Hamburg), Prof. Dr. Sabine Schlacke (Universität Greifswald), Dr. Roda Verheyen (Rechtsanwältin).

Mit der Stiftung wird das Lebenswerk des Umweltpioniers Dr. Georg Winter fortgeführt

Der Stifter Dr. Georg Winter sichert mit der Gründung der Winter Stiftung für Rechte der Natur die Fortführung seines Lebenswerkes. Seit seiner frühen Jugend setzt er sich für den Schutz der Umwelt ein. Er entwickelte und praktizierte ab 1972 das erste Integrierte System umweltbewusster Unternehmensführung und sorgte für dessen nationale und internationale Verbreitung. Zu diesem Zweck initiierte er u.a.1984 den Bundesdeutschen Arbeitskreis für umweltbewusstes Management (B.A.U.M. e.V.) und 1991 das International Network for Environmental Management (INEM e.V.). Sein Konzept der umweltbewussten Unternehmensführung (Winter-Modell) wurde von der Europäischen Union empfohlen und fand Eingang in deren einschlägige Normungs- und Zertifizierungssysteme. Dr. Georg Winter erhielt 1995 den Deutschen Umweltpreis.

1998 gründete Dr. Georg Winter in der Osterstraße 58 - am ursprünglichen Stammsitz (seit 1872) der Winter-Gruppe - das HAUS DER ZUKUNFT, heute ein bekanntes Kompetenzzentrum für Wirtschaft und Umwelt. Das baubiologisch optimierte Verwaltungsgebäude beherbergt u.a. eine branchenübergreifende Standortgemeinschaft von fast 30 Firmen und Verbänden, die Synergien nutzen und nachhaltige Lösungen für Wirtschaftspraxis und Gesellschaft erarbeiten.

2008 startete Dr. Georg Winter die Initiative Rechte der Natur. Sie trug dazu bei, den Gedanken der Rechte der Natur in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu verbreiten (www.rechte-der-natur.de).

Offizielle Gründungsveranstaltung für den Herbst diesen Jahres geplant

Die offizielle Gründungsveranstaltung für die in diesem Jahr neu gegründete Stiftung ist für den Herbst dieses Jahres geplant. Bis dahin werden die strukturellen Voraussetzungen für die Arbeit der Stiftung abgeschlossen sein, damit die "Winter Stiftung für Rechte der Natur" ihre Arbeit im Sinne der satzungsmäßigen Ziele aufnehmen kann.

Kontakt:

Gesa Heinrich, Projektsteuerung HAUS DER ZUKUNFT, T. 040-4907 1204,
heinrich@haus-der-zukunft-hamburg.de, www.haus-der-zukunft-hamburg.de, www.rechte-der-natur.de

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Podcast mit dem Umweltpionier Dr. Georg Winter

Stefanie Hauer interviewt Dr. Georg Winter, den Pionier umweltbewusster Unternehmensführung. Das Interview leitet die Podcast-Reihe ein, die Produzentin und Moderatorin Stefanie Hauer "Planetary Business" nennt. Schutz der Umwelt oder starke Wirtschaft? Stefanie Hauer beweist sachkundig mit Ihren Gästen, dass Beides vereinbar ist. Unter dem Motto "Lasst uns voneinander lernen" bringt die Initiatorin der Reihe zahlreiche positive Praxis-Beispiele aus den Unternehmen, die schon seit langem oder heute einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, ans Licht. Auf der Suche nach Vorbildern, die wirtschaftlichen Erfolg und Ressourcenschutz miteinander verbinden, entdeckt Stefanie Hauer immer wieder richtungsweisende Unternehmen, und sie führt mit ihnen Gespräche, die Mut machen. Hören Sie selbst, wie Dr. Georg Winter schon seit den 1970er Jahren sein Unternehmen am Umweltschutz ausrichtet und eine Bewegung umweltorientierter Unternehmensführung in Deutschland und der Welt verbreitet. https://planetary-business.org/podcast/

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NonHazCity Plastik-Diät 2021

BEF e.V. startet am 03. Mai 2021 die 6-wöchige Social Media Kampagne, in der es sich alles um das Thema Plastik-Reduzierung und die Auswirkungen von gefährlichen Chemikalien dreht.

Wir möchten Euch herzlich einladen an der NonHazCity Plastik-Diät teilzunehmen. Am Montag, den 03. Mai 2021, startet unsere 6-wöchige Social Media Kampagne, in der es sich alles um das Thema Plastik-Reduzierung und die Auswirkungen von gefährlichen Chemikalien dreht. Viele Menschen wissen um das Problem der Plastikabfälle an Land und in den Ozeanen. Doch die wenigsten Verbraucher:innen kennen die zweite Gefahr, die Kunststoffmaterialien mit sich bringen: gefährliche Chemikalien, die sich mit der Zeit aus dem Material lösen.  

Anhand von täglichen Posts, wissenschaftlich fundierten Blog-Beiträgen und spannenden Aktivitäten werden wir auf gefährliche Zusatzstoffe in Plastik aufmerksam machen und Verbraucher:innen Möglichkeiten aufzeigen, wie sie mit weniger Plastik gesünder und nachhaltiger leben können.   

Die Themen:
03.05. – Kleidung
10.05. – Sportartikel und Badespaß
17.05. – Wohnaccessoires und Deko
24.05. – Spielzeug und Kindermöbel
31.05. – Lebensmittelverpackungen und Küchenutensilien  
09.06. – Bioplastik
Die Möglichkeiten zur Teilnahme  
Kampagnenpartner – Das Kampagnenteam wird Euch Materialien für die Social-Media-Kampagne zur Verfügung stellen, welches Ihr selbst anpassen und veröffentlichen könnt (Blogartikel, Bilder, Kurz-Texte). Ihr entscheidet dabei selbst, wie viele der Themen bzw. Elemente Ihr einbinden möchtet.
Verbraucher:innen – Teilt die Kampagne mit Eurem Netzwerk. Wir freuen uns über Verlinkungen, hinweisende Posts und das Weitertragen der Kampagne. Durch die regelmäßigen Mitmach-Aktionen können Verbraucher:innen lernen, Ihren Alltag gesünder und nachhaltiger zu gestalten.  
Unsere Unterstützer:innen

· Die Kampagne wird zudem europaweit ausgerollt.

Möchtet Ihr Euch ebenfalls als Teil unserer Kampagne engagieren oder mehr darüber erfahren? Gemeinsam können wir mehr Menschen erreichen und einen größeren Unterschied machen! Wir freuen uns auf Eure Rückmeldung. Bitte meldet Euch per E-Mail:

Baltic Environmental Forum Deutschland
Elionor Ferrer, chemieteam@bef-de.org  

Falls Ihr Organisationen, Unternehmen oder Privatpersonen kennt, die eventuell Interesse an der Teilnahme haben, leitet diese Einladung gerne weiter.  

Alle Informationen auf einen Blick:
Machen Sie mit bei der NonHazCity Plastik-Diät! - Baltic Environmental Forum Germany (bef-de.org)
Unsere Kanäle: InstagramFacebook

Herzliche Grüße,  

Elionor Ferrer und das BEF-Team
_______________________________________________________
Project Assistant

Baltic Environmental Forum Deutschland e. V.
Osterstraße 58
20259 Hamburg
Tel.: +49 (40) 43 28 21 42
Fax: +49 (40) 53 30 70 84
www.bef-de.org
Reg.No.: VR 17944

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Weitere News

Meeresökosysteme ins Zentrum der Klimapolitik bringen

Unterzeichnen Sie, wie das HAUS DER ZUKUNFT, den Offener Brief von Environmental Justice Foundation EJF https://act.ejfoundation.org/de/blue-carbon 
Der Ozean stützt unser Klimasystem und sorgt dafür, dass unser Planet bewohnbar bleibt: Er ist das „blaue Herz“ unserer Erde. Doch marine Lebensräume spielen kaum eine Rolle, wenn es um ihre Einbettung in die Klimapolitik geht.
Ein gesunder Ozean ist im Kampf gegen die globale Erwärmung entscheidend. Wir fordern unsere Entscheidungsträger*innen auf, die Rolle des Ozeans sowie des "blauen Kohlenstoffs" für die Bewältigung der Klimakrise anzuerkennen.
Die Wiederherstellung und der Schutz mariner Lebensräume müssen parallel zu einer ehrgeizigen Politik hin zur vollständigen Dekarbonisierung in allen Sektoren erfolgen.
Unsere Forderungen:
1. Aufnahme spezifischer, rechtlich bindender Ziele zum Schutz und zur Wiederherstellung von Gebieten, in denen blauer Kohlenstoff vorkommt, in die nationalen Pläne für die Implementierung der Klimaschutzziele;
2. Verpflichtung zum 30x30 Ozeanschutzplan und Schutz von 30% des Ozeans in Form ökologisch repräsentativer Meeresschutzgebiete bis 2030;
3. Vereinbarung eines internationalen Moratoriums für den Tiefseebergbau, um die Tiefsee vor irreversiblen, großflächigen Schäden zu schützen.

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Netzwerktreffen Rechte der Natur am 2. März 2021

20 Akteure zu den Rechten von Pflanzen und Tieren aus ganz Deutschland, darunter VertreterInnen des World-Future Council, des NABU, der Böll-Stiftung, PETA, Earth Client, Bundesarbeitsgemeinschaft Ökologie der Grünen, Juristinnen und Philosophen engagieren sich beim politisch ausgerichteten Netzwerk Rechte der Natur. Nach dem erfolgversprechenden Auftakt besteht das Ziel des zweiten Online Vernetzungstreffens in einem gemeinsam abgestimmten Konsenspapier zur Sicherung der Rechte der Natur in Deutschland. Das breit aufgestellte Netzwerk will künftig eine gebündelte Vorschlagsliste an die Politik richten. Christine Ax, Rechte der Natur Hamburg sondiert als Moderatorin den Abstimmungsprozess zwischen den beteiligten Organisationen.

Webseite Rechte der Natur

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Unternehmenstreff NACHHALTIGKEIT

Alle 14 Tage Freitags: Informationen, Erfahrungsaustausch und Networking – per Zoom. Unsere Fachleute geben praktische Tipps sowie einen Orientierungsrahmen für Unternehmen.

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Unternehmertreff NACHHALTIGKEIT - Thema: UNTERNEHMENS-ENGAGEMENT FÜR WALD UND KLIMA

Alle 14 Tage Freitags: Informationen, Erfahrungsaustausch und Networking – per Zoom. Unsere Fachleute erläutern die unterschiedlichen Formen des Engagements für Wald und Klima und geben praktische Tipps sowie einen Orientierungsrahmen für Unternehmen.

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Wechsel an der Spitze von B.A.U.M. e.V.

"Ich freue mich, nun die Anwaltschaft für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen zu übernehmen - mit allem, was dazu gehört", kommentiert Zwick ihren Wechsel auf die Seite der Wirtschaft. "Ich freue mich auf die Arbeit mit den Gremien und unseren Mitgliedern. Ich werde mich entschieden für Rahmenbedingungen einsetzen, die nachhaltiges Wirtschaften belohnen, und weiter nach den Elementen für einen Smart Mix eines wirkungsvollen Ordnungsrahmens suchen. Unsere Mitglieder will ich im politischen Berlin und auf internationalem Parkett gut vertreten, mit guter inhaltlicher Arbeit neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter sowie Mitglieder gewinnen. Wir werden uns gemeinsam mit unseren Mitgliedern dafür einsetzen, dass professionelles nachhaltiges Wirtschaften mit belastbaren positiven Wirkungen entscheidende Wettbewerbsvorteile bringt."

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25 Jahre KÖVET Jubiläumskonferenz in Budapest, Ungarn

Dr. Georg Winter, HAUS DER ZUKUNFT hält die Eröffnungsrede auf der Jubiläumskonferenz 25 Jahre KÖVET.

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Die Winter-Tradition der Innovation in der Osterstraße 58
Von Eimsbüttel in die WELT – gestern wie heute

Eimsbüttel, Osterstraße 58 – über Hundert Jahre lang gingen vom Stammhaus Winter zuerst Lithografie-Diamanten und im Laufe der Jahre immer wieder neu entwickelte Diamantwerkzeuge in die verschiedenen Länder der Welt. Heute sind es Anregungen und Empfehlungen zu umweltbewusster Unternehmensführung, die von der Osterstraße in zahlreiche Länder getragen werden. Denn 1998 wurde aus der Osterstraße 58 das HAUS DER ZUKUNFT, ein international anerkanntes Kompetenzzentrum für Firmen und Verbände, die sich die Förderung umweltbewussten und nachhaltigen Wirtschaftens zur Aufgabe gemacht haben.

 

Ernst Winter
in der Osterstrasse 58
seit 1872

HAUS DER ZUKUNFT
in der Osterstrasse 58
seit 1998

Die Energiewende-Wende

Lutz Wicke und Markus C. Schulte v. Drach,
Die Energiewende-Wende, 2013

Dr. Georg Winter veröffentlichte mit dem HAUS DER ZUKUNFT als Herausgeber das Buch von Prof. Lutz Wicke und Dr. Markus C. Schulte von Drach unter dem Titel „Energiewende-Wende - Klimaschutz, aber sozial und wirtschaftsverträglich“ im Wachholtz-Verlag.

Das Buch erscheint kurz nachdem die Bundesregierung als Reaktion auf die Katastrophe von Fukushima mit der Abschaltung der acht ältesten Atommeiler die Energiewende einleitet.

www.wachholtz-verlag.de