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Winter Stiftung für Rechte der Natur gegründet

Akteure aus dem Kompetenzzentrum für Umwelt und Wirtschaft begrüßen die Gründung der Winter Stiftung für Rechte der Natur

HAUS DER ZUKUNFT wird Stiftungsvermögen

Mit der Gründung der Winter Stiftung wird die Zukunft des 1998 als Kompetenzzentrum für Wirtschaft und Umwelt gegründeten Gewerbehauses gesichert. Seit 2008 werden die Mittel, die das Haus (von 1998-2022 in Privatbesitz) erwirtschaftet, zur Förderung der Rechte der Natur eingesetzt. Dieses Engagement wurde durch die Gründung der Stiftung zukunftsischer institutionalisiert.

Das Stiftungsziel: Weiterentwicklung der Rechtsordnung, Schutz von Pflanzen und Tieren und Erhalt der Biodiversität
Akteure

Die neu gegründete „Winter Stiftung für Rechte der Natur“ fördert dauerhaft das Engagement für eine umweltgerechte Weiterentwicklung der Rechtsordnung mit dem Ziel eines besseren Schutzes von Pflanzen und Tieren. Sie zielt auf Erhaltung der Biodiversität ab.

Der Stifter Dr. Georg Winter (Unternehmer, Jurist, Umweltpionier, Träger des Deutschen Umweltpreises) überführt das HAUS DER ZUKUNFT in Hamburg (www.haus-der-zukunft-hamburg.de) aus seinem Familieneigentum in das Stiftungsvermögen. Auf diese Weise ist sowohl die Zukunft des Hauses als Kompetenzzentrum für Umwelt und Wirtschaft sichergestellt als auch die dauerhafte Finanzierung des Stiftungszweckes möglich.

Der Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf den Gebieten des Umweltrechts, insbesondere mit dem Ziel, Bedeutung und Status der Natur und ihrer Bestandteile in der Rechtsordnung zu verbessern.

Dr. Georg Winter: "Rechtsordnungen müssen auch der Natur die zu ihrem Schutz erforderlichen Rechtspositionen einräumen."

Hierzu erklärt der Stifter Dr. Georg Winter :"Ich habe mich entschlossen, eine Stiftung ins Leben zu rufen, deren Ziel es ist, auf die Schaffung der erforderlichen rechtlichen Rahmenbedingungen und deren verantwortungsvolle und rechtsgetreue Umsetzung im Interesse der Nachhaltigkeit Einfluss zu nehmen. Denn ich bin davon überzeugt, dass Rechtsordnungen nicht nur den Menschen, sondern auch der Natur - d.h. Pflanzen, Tieren und Biotopen - die zu ihrem Schutz erforderlichen Rechtspositionen einräumen müssen und dass verfassungsrechtliche Vorkehrungen zu ihrer wirksamen Durchsetzung erforderlich sind."

Zu den Stiftungszwecken gehört u.a. die finanzielle Förderung oder Auszeichnung rechtswissenschaftlicher Arbeiten und Vorhaben, die einen Fortschritt für den Pflanzen-, Tier-, Arten- und Biotopschutz – bewirken können. Gefördert werden u.a. auch juristisch fundierte mediale Beiträge zu Brennpunkten der umweltpolitischen Entwicklung. Berücksichtigt werden dabei außerdem investigativer Einsatz und Zivilcourage.

Der Vorstand entscheidet über das Setzen von Schwerpunkten der Förderung, die Konkretisierung einzelner Förderleitlinien sowie über die zu fördernden Projekte.

Stiftungsziel: Weiterentwicklung der Rechtsordnung, Schutz von Pflanzen und Tieren und Erhalt der Biodiversität

Die neu gegründete „Winter Stiftung für Rechte der Natur“ fördert dauerhaft das Engagement für eine umweltgerechte Weiterentwicklung der Rechtsordnung mit dem Ziel eines besseren Schutzes von Pflanzen und Tieren. Sie zielt auf Erhaltung der Biodiversität ab.

Der Stifter Dr. Georg Winter (Unternehmer, Jurist, Umweltpionier, Träger des Deutschen Umweltpreises) überführt das HAUS DER ZUKUNFT in Hamburg (www.haus-der-zukunft-hamburg.de) aus seinem Familieneigentum in das Stiftungsvermögen. Auf diese Weise ist sowohl die Zukunft des Hauses als Kompetenzzentrum für Umwelt und Wirtschaft sichergestellt als auch die dauerhafte Finanzierung des Stiftungszweckes möglich.

Der Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf den Gebieten des Umweltrechts, insbesondere mit dem Ziel, Bedeutung und Status der Natur und ihrer Bestandteile in der Rechtsordnung zu verbessern.

Dr. Georg Winter: "Rechtsordnungen müssen auch der Natur die zu ihrem Schutz erforderlichen Rechtspositionen einräumen."

Hierzu erklärt der Stifter Dr. Georg Winter :"Ich habe mich entschlossen, eine Stiftung ins Leben zu rufen, deren Ziel es ist, auf die Schaffung der erforderlichen rechtlichen Rahmenbedingungen und deren verantwortungsvolle und rechtsgetreue Umsetzung im Interesse der Nachhaltigkeit Einfluss zu nehmen. Denn ich bin davon überzeugt, dass Rechtsordnungen nicht nur den Menschen, sondern auch der Natur - d.h. Pflanzen, Tieren und Biotopen - die zu ihrem Schutz erforderlichen Rechtspositionen einräumen müssen und dass verfassungsrechtliche Vorkehrungen zu ihrer wirksamen Durchsetzung erforderlich sind."

Zu den Stiftungszwecken gehört u.a. die finanzielle Förderung oder Auszeichnung rechtswissenschaftlicher Arbeiten und Vorhaben, die einen Fortschritt für den Pflanzen-, Tier-, Arten- und Biotopschutz – bewirken können. Gefördert werden u.a. auch juristisch fundierte mediale Beiträge zu Brennpunkten der umweltpolitischen Entwicklung. Berücksichtigt werden dabei außerdem investigativer Einsatz und Zivilcourage.

Der Vorstand entscheidet über das Setzen von Schwerpunkten der Förderung, die Konkretisierung einzelner Förderleitlinien sowie über die zu fördernden Projekte.

Vorstand 2022

Der Vorstand besteht aus im Umweltrecht besonders ausgewiesenen Juristinnen und Juristen

In den Vorstand der "Winter Stiftung für Rechte der Natur" berief der Stifter, der selbst die Aufgaben des Stellvertretenden Vorsitzenden übernommen hat, im Umweltrecht besonders ausgewiesene Juristinnen und Juristen: Den Vorstandsvorsitz der Stiftung übernimmt Prof. Dr. Ulrich Ramsauer (Rechtsanwalt). Weitere Vorstandsmitglieder sind: Prof. Dr. Ivo Appel (Universität Hamburg), Prof. Dr. Sabine Schlacke (Universität Greifswald), Dr. Roda Verheyen (Rechtsanwältin).

Mit der Stiftung wird das Lebenswerk des Umweltpioniers Dr. Georg Winter fortgeführt

Der Stifter Dr. Georg Winter sichert mit der Gründung der Winter Stiftung für Rechte der Natur die Fortführung seines Lebenswerkes. Seit seiner frühen Jugend setzt er sich für den Schutz der Umwelt ein. Er entwickelte und praktizierte ab 1972 das erste Integrierte System umweltbewusster Unternehmensführung und sorgte für dessen nationale und internationale Verbreitung. Zu diesem Zweck initiierte er u.a.1984 den Bundesdeutschen Arbeitskreis für umweltbewusstes Management (B.A.U.M. e.V.) und 1991 das International Network for Environmental Management (INEM e.V.). Sein Konzept der umweltbewussten Unternehmensführung (Winter-Modell) wurde von der Europäischen Union empfohlen und fand Eingang in deren einschlägige Normungs- und Zertifizierungssysteme. Dr. Georg Winter erhielt 1995 den Deutschen Umweltpreis.

1998 gründete Dr. Georg Winter in der Osterstraße 58 - am ursprünglichen Stammsitz (seit 1872) der Winter-Gruppe - das HAUS DER ZUKUNFT, heute ein bekanntes Kompetenzzentrum für Wirtschaft und Umwelt. Das baubiologisch optimierte Verwaltungsgebäude beherbergt u.a. eine branchenübergreifende Standortgemeinschaft von fast 30 Firmen und Verbänden, die Synergien nutzen und nachhaltige Lösungen für Wirtschaftspraxis und Gesellschaft erarbeiten.

2008 startete Dr. Georg Winter die Initiative Rechte der Natur. Sie trug dazu bei, den Gedanken der Rechte der Natur in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu verbreiten (www.rechte-der-natur.de).

Offizielle Gründungsveranstaltung für den Herbst diesen Jahres geplant

Die offizielle Gründungsveranstaltung für die in diesem Jahr neu gegründete Stiftung ist für den Herbst dieses Jahres geplant. Bis dahin werden die strukturellen Voraussetzungen für die Arbeit der Stiftung abgeschlossen sein, damit die "Winter Stiftung für Rechte der Natur" ihre Arbeit im Sinne der satzungsmäßigen Ziele aufnehmen kann.

Kontakt:

Gesa Heinrich, Projektsteuerung HAUS DER ZUKUNFT, T. 040-4907 1204,
heinrich@haus-der-zukunft-hamburg.de, www.haus-der-zukunft-hamburg.de, www.rechte-der-natur

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